Sabine Weiss zu Besuch bei Aumund

In einer Welt, die sich mit großer Dynamik verändert, ist Bildung ein wichtiges Thema. Bildungspolitische Weichenstellungen heute entscheiden über Lebensgestaltung und -chancen von morgen.

“Wir müssen uns immer wieder fragen, was wir dazu beitragen können, aus jungen Menschen mündige und eigenverantwortliche Bürger zu machen”, so Sabine Weiss gestern bei ihrem Besuch der Firma Aumund.

Darin ist sie sich, zusammen mit der heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Uli Hecker und Franz-Walter Aumund einig.

 

Aumund, der dem weltweit agierenden Unternehmen vorsteht, gründete 2006 eine Stiftung, die leistungsstarken Nachwuchs in den Natur- und Ingenieurswissenschaften fördert.

Die CDU-Bundestagskandidatin: “Damit die jungen Menschen heute den beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen sind, braucht es auch Förderer und Mäzene wie Franz-Walter Aumund.Der Staat allein kann das nicht leisten, sondern ist auf privates Engagement angewiesen.”

Aumund, seit knapp zwei Monaten erster und einziger Ehrensenator der Hochschule Koblenz, nimmt diese Verpflichtung sehr ernst.

Neben der Förderung von Vorhaben aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sieht er eine weitere Aufgabe in der mildtätigen Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Weiss hebt darüber hinaus aber auch die gesellschaftspolitische Bedeutung einer solchen Stiftung hervor und zieht die Parallele zur Politik:

“Als CDU wollen wir verantwortungsbewusste Staatsbürger, die unsere Demokratie mitgestalten. Nur dann bleibt unser Land zukunftsfähig. Eine tolerante und weltoffene Gesellschaft ist darauf angewiesen, daß alle gleichberechtigt an Bildung teilhaben.”

„ Bildungschancen für alle ist nicht nur Ziel der Aumund-Stiftung sondern auch der Anspruch, der der christdemokratischen Politik zugrunde liegt, so Marie-Luise Fasse“.