Besuch im Landtag NRW

35 Schülerinnen und Schüler des Mercator-Berufskollegs waren mit ihren Fachlehrern nach Düsseldorf gekommen, um Politik von ihrer praktischen Seite zu erleben. Nach der vom Besucherdienst organisierten Führung durch das Landtagsgebäude nahmen sie deshalb die Einladung von Marie-Luise Fasse zu einer Diskussion an.

Schul- und gesellschaftspolitische Themen, das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer und die Aufgaben einer Abgeordneten im allgemeinen waren nur einige der Themen.

30. Landestagung CDA NRW, Wesel

Am 25. April fand in der Niederrheinhalle in Wesel die 30. Landestagung der CDA Nordrhein-Westfalen statt.

In ihrem Grußwort ging die CDU-Kreisvorsitzende Marie-Luise Fasse darauf ein, daß u. a. die Logistik als Wirtschaftsfaktor eine immer größer werdende Bedeutung habe und der Rhein deshalb eine bindende Kraft in der Mitte Europas sei. Der Kreis Wesel habe zudem mit dem Hafen „Delta-Port“ eine zukunftsweisende Investition getätigt. Und mit der Fachhochschule Niederrhein könne der Kreis wissenschaftlich punkten.

Baum des Jahres 2015: Der Feldahorn

Der Feldahorn, wegen seiner auffälligen Holzmaserung auch Maßholder   genannt, ist die kleinste der drei heimischen Ahornarten. Er kommt in   Deutschland v. a. an Wald- und Wegrändern oder in Feldgehölzen vor, wo ihm   andere Baumarten eine Chance lassen. Aufgrund seiner Toleranz gegenüber   Trockenheit und  Umweltbelastung ist er auch als Stadt- und Straßenbaum   weit verbreitet.

Der Feldahorn ist eine   Halbschattenbaumart mit intensivem Herzwurzelsystem und guter Ausschlagkraft.   Er wächst häufig strauchartig, weist Höhen von 10 bis 15 Metern auf.   Auffällig ist der Feldahorn im Herbst mit seinen leuchtend goldgelben bis   orangenen Blättern. Wegen seiner auffälligen Maserung wird sein Holz  gern   in der Möbelfabrikation und im Instrumentenbau verwendet.

 

Seine Anpflanzung entlang   von Wegen und Feldern ist für viele Tierarten ein wichtiges   Vernetzungselement in der ausgeräumten Landschaft. Früher wurden übrigens die   Blätter wie Sauerkraut zubereitet und gegessen. Laut Überlieferung wurde das   Trojanische Pferd aus dem Holz des Feldahorns gefertigt.

 

 

 

Waldbrandgefahr

Frühjahr gefährdetste Jahreszeit

Das schöne und trockene Frühjahrswetter lässt das Risiko von Waldbränden in NRW deutlich ansteigen. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist eindringlich auf diese zunehmende Gefährdung hin, zumal das Frühjahr mit den Monaten April und Mai ohnehin die waldbrandgefährdetste Jahreszeit ist, denn die abgestorbene Bodenvegetation des Vorjahres ist leicht entflammbar. Rund zwei Drittel aller Waldbrände entfallen auf diese besonders kritische Zeit.

Bei der Waldbrandbekämpfung spielt der Zeitfaktor die entscheidende Rolle. Daher fordert die SDW-Landesvorsitzende Marie-Luise Fasse MdL alle Bürger auf, auch kleinste Brände umgehend der Feuerwehr (Notruf 112) zu melden. Die SDW appelliert zudem an alle Waldbesucher, sich umsichtig und verantwortungsvoll zu verhalten. Achtlos aus dem Auto oder dem Zug geworfene Zigarettenkippen können verheerende Folgen haben. Im Wald selbst gilt absolutes Rauchverbot und auch das Grillen oder Entzünden eines Feuers in einem Abstand von weniger als 100 Metern zum Wald ist ohne Genehmigung der Forstbehörde gesetzlich verboten. Fahrzeuge sollten zudem unbedingt auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden, um die Zufahrten für Feuerwehrfahrzeuge nicht zu blockieren.